MISERY 

nach dem Roman von Stephen King
in einer Fassung von Remo Philipp und Bernd Ritter

 PREMIERE

22. August 2020
Rottstr 5 Theater
 

 

BESETZUNG


Regie
Remo Philipp
 

Ausstattung 

Sophie Lenglachner

 

Musik und Licht

Simon Krämer

Dramaturgie
Bernd Ritter

Fotos 

Thorsten Schnorrbusch

es spielen:

Paul Sheldon

Maximilian Strestik

 

Annie Wilkes

Rosalia Warnke

Misery

Rabia Caliskan/Nina Karsten

 

INHALT

Der Schriftsteller Paul Sheldon verunglückt bei einem Autounfall. Annie Wilkes bezeichnet sich selbst als Paul Sheldons größten Fan, findet den verunglückten Paul und nimmt ihn bei sich zu Hause auf. Sie macht ihn von sich abhängig und erzwingt den besten Teil der Romanreihe „Misery“ zu schreiben. Sie sperrt ihn ein, kontrolliert seine Schmerzen durch die Verabreichung von Schmerzmitteln und verstümmelt ihn.

 

PRESSESTIMMEN

"Regisseur Remo Philipp verzichtet auf jegliches Bühnenbild in seiner Inszenierung. Schwaches Licht, zwei Schauspieler, eine Handvoll Requisiten genügen, um Stephen Kings Geschichte lebendig werden zu lassen. Rosalia Warnke (...) ist die bedrohliche Annie. Zwischen Sanftmut und unkontrollierten Gewaltausbrüchen hält Warnke die Balance und zeichnet das Bild einer zutiefst gestörten, aber auch sehr verletzlichen Frau, die keinen Platz in der Gesellschaft findet. Ihr zur Seite steht Maximilan Strestik. Körperlich reduziert ist sein Spiel, seine Figur hat keine Bewegungsmöglichkeiten. Dennoch findet er stets den richtigen Ausdruck, um Sheldons Schmerzen und dessen Notlage zu zeigen. (...)
Am Ende viel Applaus für einen spannenden Theaterabend." - WAZ

"Dass dieser Zweikampf zweier starker Persönlichkeiten so packend ist, liegt an Maximilian Strestik, am Rottstr5-Theater längst eine feste Größe, und der Neuentdeckung Rosalia Warnke, die derzeit ihr Schauspielstudium an der Folkwang Universität der Künste absolviert. Das, was Sheldon und Wilkes aneinander kettet, personifiziert Rabia Caliskan in der Rolle der Misery Chastain. Gemeinsam treiben sie die Geschichte bis zu ihrem schrecklichen Ende. - Beeindruckend." - Stadtspiegel